PRESSEMITTEILUNG

Osnabrück, 5. Dezember 2016

Vom Lkw-Fahrer bis zum Handwerker: Alexander Koch vermittelt deutschen Betrieben hochqualifiziertes Personal aus Osteuropa

Lkw-Fahrer und Disponenten als Erfolgsmodell – Ausweitung auf Mangelberufe im Handwerk – Unterstützung bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt

Es begann im Frühjahr 2015 mit Lkw-Fahrern: Der Osnabrücker Unternehmensberater Alexander Koch unterstützt deutsche Betriebe bei der Suche nach dringend benötigten Fachkräften. Kochs Recruiting-Team hat sich dabei auf die Personal-Akquisition in den EU-Nachbarländern Polen, Tschechien und Ungarn spezialisiert. Der Erfolg spricht für sich: In weniger als zwei Jahren vermittelte Koch bisher insgesamt 385 Fachkräfte – neben Lkw-Fahrern zunehmend auch Disponenten, Fahrtrainer und Werkstattpersonal. Nun weitet der Unternehmensberater das Geschäftsmodell auf das Handwerk aus: „Wir beobachten auch außerhalb der Logistikbranche eine zunehmende Nachfrage nach hochqualifiziertem, handwerklich tätigen Personal“, erklärt Alexander Koch. Eine Einschätzung, die von der Liste der Mangelberufe in Deutschland der Bundesagentur für Arbeit untermauert wird. „Hier sehen wir große Potenziale und nehmen deshalb schrittweise auch ausgewählte Handwerksberufe in das Portfolio auf.“ Zu diesen Mangelberufen gehören Maler, Schlosser und Dachdecker, ferner Mechatroniker, Elektriker sowie Installateure für Sanitär, Heizung und Klimatechnik (SHK). Durch ein strenges, mehrstufiges Auswahlverfahren gewährleistet Alexander Koch, dass nur bestens qualifizierte Kandidaten in den Bewerberpool und damit in die Datenbank aufgenommen werden. Parallel zur Akquise in Osteuropa entwickelt der ehemalige Spediteur momentan ein Konzept zur Integration von Flüchtlingen als qualifizierte Kraftfahrer. Erste Abstimmungsgespräche mit den Arbeitsagenturen fanden hierzu bereits statt.

„Aufgrund des demografischen und strukturellen Wandels fällt es vor allem mittelständischen Arbeitgebern in bestimmten Brachen immer schwerer, Stellen zu besetzen“, sagt Alexander Koch. Besonders betroffen seien Berufe, die aufgrund von wenig attraktiven Arbeitsbedingungen von deutschen Arbeitnehmern immer weniger nachgefragt würden. „Dazu gehört zum Beispiel der Lkw-Fahrer im Fernverkehr, aber auch klassische Handwerksberufe wie der Dachdecker.“ Trotz der Bemühungen der Verbände um ein besseres Image, könnten Betriebe in bestimmten Segmenten ihren Bedarf an Arbeitskräfen nicht mehr ausreichend decken, so Koch. „Hier bietet es sich an, motivierte und hochqualifizierte Arbeitskräfte aus dem EU-Ausland gezielt anzuwerben. Grundvoraussetzungen sind sehr gute fachliche Qualifikationen, ausreichend Berufserfahrung und insbesondere gute Deutsch- oder zumindest Englischkenntnisse.“

Koch und sein internationales Team starten die Personalsuche dabei nicht erst, wenn ein Auftrag kommt, sondern bauen kontinuierlich einen Stamm potenzieller Mitarbeiter auf. Durch ein mehrstufiges Auswahlverfahren wird gewährleistet, dass nur bestens qualifizierte Kandidaten in den Bewerberpool und damit in die Datenbank aufgenommen werden. „In einem ersten Schritt reichen interessierte Arbeitnehmer ihre Bewerbungsunterlagen bei unseren in Polen, Tschechien oder Ungarn ansässigen Mitarbeitern ein. Bei entsprechender Eignung erfolgt dann eine Einladung zum Interview“, so Koch. Hier wird der Kandidat zunächst auf seine fachliche und persönliche Eignung sowie insbesondere seine Deutsch-Sprachkenntnisse geprüft. „Besteht er diesen ersten Test, wird bei Bedarf noch ein Telefoninterview mit unserem deutschen Büro geführt, bevor der Kandidat dann in die Datenbank aufgenommen wird. Erst bei Anfrage durch einen unserer Kunden erfolgt schließlich das eigentliche Bewerbungsgespräch beim Arbeitgeber. Wenn dieses positiv verläuft, ist die Vermittlung abgeschlossen.“ Selbst nach erfolgreicher Vermittlung gilt jedoch noch eine Art Probezeit. Koch gibt seinen Kunden die Garantie, kostenlos für Ersatz zu sorgen, falls der Arbeitnehmer den Vorstellungen nicht entspricht und sein Arbeitsvertrag innerhalb der ersten drei Monate aufgelöst werden muss.

Integration von Flüchtlingen als Kraftfahrer in Deutschland
Parallel zum Recruiting-Geschäft entwickelt Alexander Koch derzeit ein systematisches Verfahren zur Integration von Flüchtlingen im Alter von 25 bis 55 Jahren in den deutschen Arbeitsmarkt als Lkw-Fahrer. Ziel ist es, interessierte Geflüchtete, die bereits als Lkw-Fahrer gearbeitet haben, gemäß Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz weiterzubilden und ihnen den benötigten deutschen Führerschein zu ermöglichen. Voraussetzungen sind ein erfolgreich abgeschlossenes Asylverfahren, ein abgeschlossener Integrationskurs, ein im Heimatland erworbener Lkw-Führerschein sowie Erfahrung als Lkw-Fahrer.

Bildmaterial:

Weitere Informationen:

Alexander Koch Unternehmensberatung

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49084 Osnabrück
Tel. 0 541 999857-40
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Unternehmensberatung Alexander Koch
Die 2014 gegründete Alexander Koch Unternehmensberatung setzt ihr Know-How in den Bereichen Arbeitsvermittlung, Mitarbeitersuche, Personaldienstleistung, Logistikberatung sowie Transport- und Logistikoptimierung im Bereich Stahlprodukte ein. Der Osnabrücker Logistik-Consulting-Dienstleister spezialisiert sich insbesondere auf die Beschaffung von dringend benötigtem Personal – insbesondere Berufskraftfahrer für Speditionen. Der Gründer Alexander Koch blickt auf eine lange berufliche Laufbahn in der Logistik zurück – in leitenden Positionen für verschiedene Speditionen. Unter anderem war Koch Geschäftsführer eines mittelständischen Speditionsbetriebs mit 190 Mitarbeitern und sieben Standorten.

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PRESSEMITTEILUNG

Osnabrück, 1. Juni 2015

 

Akquisition von Fahrern aus Polen, Tschechien und weiteren EU-Staaten für den deutschen Markt – Speditionen wie Duvenbeck setzen auf die professionelle Vermittlung

Deutschen Speditionen fehlen laut Hochrechnungen jährlich bis zu 20.000 Fahrer –
bis 2025 müssten insgesamt bis zu 300.000 qualifizierte Berufskraftfahrer ersetzt werden, so die ZF Zukunftsstudie Fernfahrer 2014. Als Hauptgrund für die Nachwuchsprobleme ist dabei sicherlich die demografische Entwicklung zu sehen. Der Osnabrücker Logistik-Unternehmensberater Alexander Koch packt das Thema Fahrermangel seit Ende 2014 offensiv an. Zusammen mit zwei Mitarbeitern akquiriert er die dringend benötigten Berufskraftfahrer dort, wo es noch ein ausreichendes Reservoir an Fahrpersonal gibt: in den EU-Nachbarländern Polen und Tschechien. „Unsere Marktrecherchen und auch unsere Vermittlungserfolge zeigen, dass es auf den Märkten östlich von Deutschland noch eine große Zahl von veränderungswilligen Arbeitnehmern gibt, die wir dem deutschen Markt zugänglich machen können“, sagt Alexander Koch. Er kennt die Problematik genau, denn der gelernte Spediteur war über 20 Jahre aktiv in der Transportlogistik tätig, bevor er sich Mitte 2014 selbstständig machte. „Wir sehen im Transfer ausgebildeter, motivierter Berufskraftfahrer aus den EU-Nachbarländern auf den deutschen Markt einen guten Lösungsansatz für heimische Speditionen.“ Die ersten Erfolge geben dem Osnabrücker Unternehmer Recht: Koch hat zusammen mit seinem mehrsprachigen Team in einem guten halben Jahr bereits über 60 Fahrer vermittelt. Neben den bestehenden Märkten Polen und Tschechien plant Koch mittelfristig, auch in Ungarn und der Slowakei gezielt nach Berufskraftfahrern zu suchen. Zu seinem Kundenkreis gehören sowohl Mittelständler als auch Großspeditionen wie die Duvenbeck-Gruppe. Alexander Koch weist dank seines strengen Auswahlverfahrens bisher eine Vermittlungsquote von nahezu 100 Prozent auf.

Koch und seine beiden polnischen Mitarbeiter starten die Personalsuche nicht erst, wenn ein Auftrag kommt, sondern bauen kontinuierlich einen Stamm potenzieller Mitarbeiter auf. Durch ein mehrstufiges Auswahlverfahren gewährleistet der erfahrene ehemalige Spediteur, dass nur bestens qualifizierte Kandidaten in den Bewerberpool und damit in die Datenbank aufgenommen werden. „In einem ersten Schritt reichen interessierte Arbeitnehmer ihre Bewerbungsunterlagen bei unserem in Polen ansässigen Mitarbeiter ein. Sie werden bei entsprechender Eignung zu einem Interview eingeladen“, so Koch. „Hier wird der Kandidat zunächst auf seine fachliche und persönliche Eignung sowie insbesondere seine Deutsch-Sprachkenntnisse geprüft. Besteht er diesen ersten Test, wird bei Bedarf noch ein Telefoninterview mit unserem deutschen Büro geführt, bevor der Kandidat dann in die Datenbank aufgenommen wird.“ Wird ein entsprechender Fahrertyp vom deutschen Kunden angefragt, erfolgt schließlich das eigentliche Bewerbungsgespräch bei der deutschen Spedition. Erst wenn dieses positiv verläuft, ist die Vermittlung abgeschlossen.“ Selbst nach erfolgreicher Vermittlung gilt jeodch noch eine Art Probezeit und Koch gibt seinen Kunden die Garantie, kostenlos für Ersatz zu sorgen, falls der Fahrer den Vorstellungen nicht entspricht und sein Arbeitsvertrag innerhalb der ersten drei Monate aufgelöst werden muss.

 

Weitere Informationen:

Alexander Koch Unternehmensberatung

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49084 Osnabrück
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Unternehmensberatung Alexander Koch


Die 2014 gegründete Alexander Koch Unternehmensberatung setzt ihr Know-How in den Bereichen Arbeitsvermittlung, Mitarbeitersuche, Personaldienstleistung, Logistikberatung sowie Transport- und Logistikoptimierung im Bereich Stahlprodukte ein. Der Osnabrücker Logistik-Consulting-Dienstleister spezialisiert sich insbesondere auf die Beschaffung von dringend benötigtem Personal – insbesondere Berufskraftfahrer für Speditionen. Der Gründer Alexander Koch blickt auf eine lange berufliche Laufbahn in der Logistik zurück – in leitenden Positionen für verschiedene Speditionen. Unter anderem war Koch Geschäftsführer eines mittelständischen Speditionsbetriebs mit 190 Mitarbeitern und sieben Standorten.

 

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